Kirchenentwicklung 2030
07.04.2019 |
Der BDKJ fordert für den Prozess Kirchenentwicklung 2030 eine echte Beteiligunjunger Menschen. Dabei darf es keine Tabuthemen und Denkverbote geben. Konkret setzt sich der BDKJ für neue Leitungsmodelle, mehr Demokratie und Synodalität in der Erzdiözese ein.
Wir fordern für den Prozess Kirchenentwicklung 2030 echte Beteiligung junger Menschen!:
Folgende Positionen vertritt der BDKJ:
- Eine offene Diskussion aller für die Menschen relevanten Themen(z.B. Pflichtzölibat, Frauenweihe, Gleichberechtigung und Annerkennung aller Menschen …)
- kreative Vorschläge nicht mit Verweis auf das Kirchenrecht zu unterbinden
- Neue Leitungsmodelle denken (Leitung im Team, Leitung ohne Weihe, …)
- Mehr Demokratie und Synodalität für unsere Kirche
Die Diözesanleitung und der KiPo bringen diese Forderungen in den Prozess ein.
Darüber hinaus beobachtet und analysiert der KiPo den Prozess Kirchenentwicklung 2030 und unterstützt die Diözesanleitung bei der Weiterarbeit. Desweiteren prüft der Kipo laufend Beteiligungsmöglichkeiten der Jugendverbände im Prozess und bewirbt diese bei den Jugendverbänden.
Mit folgenden Fragestellungen beschäftigt sich der KiPo:
- Was ist unser Ziel in und mit dem Prozess Kirchenentwicklung 2030?
- Wie werden wir Jugendverbände beteiligt?
- Wie möchten wir beteiligt werden?
- Welche Rolle spielen die Jugendverbände in der Kirche 2030?
- Wie können wir unsere Forderungen einbringen?
Wir verstehen das Jugendforum #WEITER als einen wichtigen Teil des Prozesses Kirchenentwicklung2030.
